Obersülzen

Wappen Neuleiningen In Obersülzen ist Wein-, Acker-, Spargel- und Obstanbau traditionell vertreten. Daneben bietet der Ort günstige Voraussetzungen für Gewerbebetriebe und Freiberufler. Neue Baugebiete werden erschlossen. Das Schulhaus wurde 1982 durch Umbau in ein Dorfgemeinschaftshaus verwandelt. Im Dezember 1986 ist die erste Wurzelraumkläranlage in Rheinland-Pfalz am Ortsrand eingeweiht worden. Mit der Kanalisation erfolgte gleichzeitig der Ausbau aller Straßen im Ortsbereich. Alle Versorgungsleitungen liegen unter der Straßenoberfläche: Neben Wasser und Telefon auch Erdgas, Stromversorgung, Verkabelung der Straßenbeleuchtung und Breitbandkabel.

Obersülzen wird schon im 8. Jahrhundert und später mehrfach urkundlich erwähnt. Der romanische Turm der heutigen protestantischen Kirche wurde um 1200 errichtet. Neben Protestanten und Katholiken gibt es eine mennonitische Kirchengemeinde am Ort. Das rege Vereinsleben wird von der Bauern- und Winzerschaft, dem Landfrauenverein, dem Verein für Kinder („Die Räuber“) und dem Sportverein gestaltet. Obersülzen war 1991 Kreissieger im Wettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“ und hat bei diesen Wettbewerben weitere Preise in verschiedenen Disziplinen gewinnen können. 1993/94 stellte Obersülzen mit Katja I. die Weingräfin des Leininger Landes. Für die Zukunft des Dorfes sind die Weichen auf kontinuierliche Weiterentwicklung gestellt.

Zur Internetseite:  www.obersuelzen.de

 

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